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Die im Vorratsbehälter befindlichen Trockeneispellets werden durch eine Förderschnecke in den Trockeneispelletschlauch eindosiert, Der zweite Schlauch (Druckluftschlauch) führt die Druckluft zur Strahlpistole. Dort wird ein Vakuum erzeugt und über den Unterdruck im Trockeneispelletschlauch wird das Granulat sanft zur Strahlpistole gesaugt. In der Strahlpistole werden dann die Trockeneispellets mit der Druckluft gemischt, beschleunigt und über eine genau berechnete Strahldüse auf das Objekt gestrahlt.
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